| Hallo
an alle die irgendwie im Gefecht stehen… Ich
bin etwas spät dran..
Prolog
(Könnte
man das mit Musik untermalen??)
Ich
lebe mit Hunden damit ich wenigstens zu Hause ein paar
intelligente Lebewesen um mich habe.
So
zitiert gegenüber meinen damaligen Arbeitskollegen.
Dieses
als ironische
Einführung…
Wenn
ich diesem, zum teil schon eher an das Geschrei in einem
Affenhaus erinnernde, durchsichtige Darlegen von getroffenen
Gefühlen durchlese, finde ich bei manchen nur den hilflosen
Versuch zu verschleiern.
„Ach
hätten all diese Leute die Energie an richtiger Stelle
„verbraten“ wären wir und vor allem der Leonberger
Hund weiter.
Doch
wie es so ist. Wenn es darauf ankommt Totenstille im Saal.
Mir
fallen viele Worte ein um das zu beschreiben.
Fakt
ist das Hans bei dem Gewusel jeweils die Fakten mit auf
den Tisch legen konnte.
Das
allein spricht für sich!! Lob,setzen.
Und
sonst?
Da
wird erst einmal dargelegt was man(n)/frau doch so alles
macht. Ob mit Doktoren arbeitet, die bislang auch nicht
sagen können was eigentlich los ist.
Kleiner
Tip plus Hinweise an diese Klientel:
Ob
Dr./Prof, heilender Praktiker. Es ist immer und zu jeder
Zeit zu hinterfragen, inwieweit diese den Titel auch mit
dem entsprechendem und natürlich auch verstandenem (!!)
Wissen füllen
können.
Nur
das Fachgebiet auswendig lernen gilt nicht.
Kleines
Beispiel aus der Humanmedizin.
Uveitis.
Spritze mit Medikament Cortison (jeweils 21,35) Euro ins
Auge
Kosten
für den „Piekser“ jeweils 270 Euro. Barzahlung bitte.
Ist Privatvergnügen. „Ach reicht noch nicht, könnte man
ja wiederholen bis unendlich“.
Auf
meine Recherche – es gibt etliche Faktoren-, Erkrankung
könnte ausgelöst worden sein u.a.
durch
Toxoplasma Gondii bzw.Reaktion körpereigenes Abwehrsystem
auf
im Blut befindliche Antikörper. Hierbei sich das
Abwehrsystem ziemlich daneben benimmt.
Nachweis
konnte ich erbringen. Werter via Harvard Universität geschulter
Prof. Dr. kam mächtig ins schleudern. Seine vorher mit
Nachdruck geäußerte Meinung, das der besagte Einzeller
nicht Auslöser, ob direkt oder indirekt sein kann… Also
irgendwie wirkte er etwas säuerlich. Ich hab ihn an seine
auf sein Fachgebiet bezogene
Grenze gebracht.
Wie
kann es ein dummer normaler Mensch denn wagen über die
Grenze hinwegzuschauen und auch noch Lösungsansätze, die
wichtig für die Therapie sein können, einbringen.
Somit
sich niemals von Titeln einlullen lassen. Es gibt überall
Blender!
Wichtig
ist nur was an nachweisbaren Fakten auf den Tisch gelegt
werden kann.
Alles
andere sind Muster ohne Wert.
Eigene
negative Strömungen die dazu führen das die Vierbeiner,
hier der Leonberger,
zumeist frühzeitig begraben
werden muss. Das impliziert erst einmal das der Halter
schuld ist.
Das
ist zu einfach und
muss im Kontext zur Zucht/Fütterung/Haltung gesehen
werden.
Alles
andere wirkt wie (so sage ich) hare Krishna,hare,hare.
Achtung
Sabine. Bleib locker. Bei allem nie den Humor verlieren!!.
Letzteres
entlarvt vieles was an Geschrei in dem Forum aufkommt.
Doch
auch hier ein Beispiel.
Da
verliert ein Chirurg des Kiefers mal eine Kanüle in dem
Bereich den er beackert.
Nach
Jahren beginnt der Trigeminus „La Paloma“ zu pfeifen.
Ratlosigkeit
quer durch die Bank. Ob Röntgen, ob CT ob und so weiter.
Nix.
Nein.
Auch das Pieksen mit Nadeln … keine Chance.
Bis
ein Zahnarzt sagt. Hey, weißte warum? Da ist eine abgebrochene
Kanüle nicht entfernt worden.
Dem
Trigeminus ist das wurscht. Er ackert weiter und wird
erst dann aufhören wenn Ende ist mit dem Leben auf diesem
Planeten.
Und
da es mich betrifft hab ich noch einiges vor bis das passiert.
Somit
ist es keine negative Strömung sondern definitiv eine
irdische Fehlleistung eines Doktors.
Ich
hab den Kerle leben lassen, J
Wir
alle machen Fehler. Deshalb nach Jahren Anwälte (kosten
schweinegeld, quatschen das Blaue vom Himmel, beim zweiten
Gespräch werden sie zudem merkwürdig ruhig weil alles
doch nicht so einfach…) zu bemühen…
Irgendwie
erscheint mir das nur bedingt sinnvoll zu sein. Trotz
Unbill, das Lachen hab ich nicht verlernt.
Das
mal um plastisch zu umschreiben was erst einmal von Titeln/Tätigkeiten
zu halten ist.
Keine
Sorge. Es gibt fähige Titelträger. Man muss sie jedoch
erst einmal finden.
Jetzt
bitte kein Mitleid. Ich hab ein schönes Leben in den Weiten
des Münsterlandes..
Und
noch ein Gedicht.
Da
wird gesprochen von der Haltung vieler Leonberger
etc. Kurz und bündig = das ist bei
der Beachtung von Grundregeln (z.B.mehrere Rüden innerhalb
mehrerer Hündinnen die läufig werden können gibt immer
Ärger) eher einfach.
Leonberger
an sich sind zumeist recht
sozialverträgliche Tierchen.
Dabei
sehe ich meinen Husky oder Alaskan Malamute/Galgo Espanol
Mix kommend von einer spanischen Tierschutzorganisation
an und muss lächeln. OK. Etwas säuerlich fällt es schon
aus. J
Bei
so einem Hund kann ein so entspanntes Leben fix über den
Jordan gehen.
Auch
ich bin dabei an Grenzen gestoßen bedingt dadurch das
dieser Hund ein Verhalten an den Tag legt like Dr. Jekyll
& Mr. Hyde.
Somit
auch hier die Relation beachten.
Die
gute Tat und die Mühen 1500km durch die Gegend zu sausen
um einen passenden Rüden zu finden. Das ist beachtenswert
im Kontext einen Rüden zu finden der zu der Hündin (seitens
menschlicher Betrachtung) passt. Darüber hinaus gesundheitlich
für OK befunden wird = lobenswert.
Die
vielen Kilometer indes machen es jedoch nicht. Mein Vater
ist als 7 jähriger mitsamt seiner Eltern von Ostpreußen
bis nach Nordrhein Westfalen gelaufen.
Dies
geschehen im Jahre 1945. Das nenne ich eine Leistung.
Zur
Züchterin von Fraggle
Ist
festzuhalten dass sie im Rahmen der Datenerfassung des Leonberger
Hundes leider nur die Bronzemedaille
verdient.
Dies
im Kontext zur Masse der erfassten Hunde der „originalen“
Leonbergerdatenbank.
Gold
geht an den Begründer, äh, das war ich
Silber
geht an Herrn Arthur Muller Niederlande
(ich
trete gern mein Gold ab da er die Datenbank ins Internet
brachte/die jeweiligen Datensätze der besagten Erfasser zusammen
fügte)
Bronze
an Frau Edith Steffen Deutschland
Ist
festzuhalten das sie aus mir eher unbegreiflichen Gründen
ob nun unwissentlich oder aber wissentlich Dinge verschwiegen
hat die nun diesen Sturm im Wasserglas entfacht haben.
Ich
habe sie kennen gelernt als Mensch die sich akribisch
und mit viel Einsatz für den Leonberger
stark machte.
Habe
aber auch erleben müssen dass wenn es –ehemalige Leonberger
Mailingliste- darauf ankam
einige Male die Segel strich. Dies aus verletzten Gefühlen
etc.
Ich
nehme so etwas einem Menschen nicht ab. Er hat /sollte
die Befähigung haben zu reflektieren.
Natürlich
werde ich dann merkwürdig und nagle Personen auf Grund
ihres Tuns, ihrer Aussagen fest.
Dass
ich dabei sehr direkt werden kann weiß jeder
Ich nehme kein Blatt vor den Mund.
Nix
jammern. Natürlich bin auch ich nicht perfekt, aber wenigstens
befähigt offen und ehrlich zu sagen/zu schreiben. Wer
darin für sich ein Problem sieht…
Ich
weiß das Edith auch schon mal meinen Namen benutzte irgendwie
in der Form das ich Daten nicht weiter geben möchte, sie
schon.
Ich
war baff erstaunt, und als Mensch stinksauer.
Noch
mehr „Gedichte“?
Fakt
ist das ich Edith nicht verstehe. Würde ich, so wie es
sich mir darstellt, so handeln. Will heißen den Pfad von
Ehrlichkeit und wahren Einsatz für den Leonberger
Hund zu verlassen.
Ich
würde mich zu Tode schämen.
Wer
es braucht um sich zu profilieren… armer Mensch.
Ich
lasse mich gerne belehren. Doch bitte nicht mit rhetorischem
Geplänkel sondern mit nachvollziehbarer Darstellung.
Wer
nun glaubt das ich etwas gegen Edith habe. Sorry, dem
ist nicht so. Auf der niedrigen Schiene der reinem Emotionalität
fahre ich nicht.
Next.
Da wird geschrieben das im Rahmen des z.B. Osteosarkoms
usw. kein Nachweis einer eindeutigen Vererbbarkeit bestünde.
Bitte korrigieren wenn ich falsch zitiere.
Warum
denn wohl wenn es überhaupt stimmen sollte??
Nächstes
Gedicht
Die
Vereine/Züchter/deren Zuchtausschuss und sonstige tragen
Verantwortung dem nachzuspüren.
Das
steht in der Zuchtordnung. Kennt nur keiner. Man quatscht
lieber über die Mitgliedersatzung.
Der
Versuch via Antrag an die Mitgliederversammlung endlich
eine vernünftige Nachzuchtkontrolle einzuführen, endlich
gesundheitliche Problemstellungen zu erfassen, diese durch
entsprechend geschultes Personal bewerten zu lassen.
Die
Ergebnisse in die Zucht einfließen lassen.
Zuerst
einmal Totenstille im Saal.
Dann
ein Aufstöhnen. Da wurde wohl schon gedanklich berechnet
was das kostet bzw. inwieweit der Gewinn geschmälert wird.
Händeringend
wurde zu meinem Vortrag ein Gegenpart gesucht der dazu
was sagen sollte.
Keine
Chance.
Natürlich
kam der Antrag nicht durch. Und natürlich stehen alle
immer noch irgendwie auf der gleichen Stelle.
Zu
leiden unter dieser misslichen Lage hat bis dato der Leonberger
Hund.
Ich
hab den Antrag im Jahr darauf erneut eingebracht.
Nix,
zu machen.
Und
hier wird (keine Sorge!! Nicht alle) nun mit menschlichen
Problemstellungen hantiert anstatt einmal und druckvoll
den Mund für den Leonberger
Hund aufzumachen.
Ja,ja,ja.
Alles dauert seine Zeit. Klaro.
Also
ich warte seit 1981 = mein erster Leonberger,
mit Namen Cita Löwe vom Osning. Einem Hundchen dem
ich in die Pfoten versprach mir zwar keine Freunde
zu machen, doch den Mund für sie und ihresgleichen aufzumachen.
Es
ist sicherlich rein emotional, wenn man solch hehre Worte
sprach, weil die Hündin nach ihrer Brustkrebsoperation
nachts vor Schmerzen schrie. Gott sei Dank hatte mir der
Tierarzt eine Spritze mit einem Schmerzmittel mitgegeben.
So konnte ich ihr sofort helfen.
So
ist das halt wenn man nicht Renè Descartes heißt der die
Meinung vertrat das Schmerzschreie eines Tiers nichts
weiter seien als das „Quietschen einer Tür“.
Sollte
es einen Himmel (Darwin nimmt dies nicht an ) geben, der
Typ dort aufkreuzen = Ein paar auf den Hintern.
Das
mal nur ganz und für meine Verhältnisse – wenn ich die
Thematik betrachte – reichlich kurz.
Festzuhalten
bleibt, das es nicht darum geht eine Züchterin zu diskreditieren,
sondern das es eher ein Aufruf sein sollte die Energie
in die richtige Richtung zu bringen.
Also
Emotion raus, Fakten hinein. Hierbei nachweisbar, nicht
einfach= “das war nicht so“.
Dann
möchte ich definitiv wissen :“Ja, wie war es denn dann??!“
Festzuhalten
bleibt das Hans das Forum nutzt um sein Anliegen vorzutragen.
Ob dieses Forum ein Raum in einem Gebäude oder in einem
virtuellen Umfeld ist = egal.
Ist
das Anliegen ehrlich so sehe ich darin kein Problem.
Wer
was zu verbergen hat der hat allerdings ein Problem.
Lachende
Dritte sind Leonbergvereine, wie auch mancherlei Züchter
denen es am Hintern vorbei geht, Hauptsache die Kohle(Geld,
Schotter, Knete) stimmt.
Verlieren
wird mal wieder der Leonberger
Hund. Ein Lebewesen das,
mittlerweile erinnert sich so mancher an Aristoteles,
ein fühlenden und – siehe kognitive Ethologie – denkendes
Wesen ist.
Also
reiße man sich endlich zusammen.
Kurzes
Wort an Sabine. Du meintest (ich hab deine Mail nicht
vor Augen) das man sich aufreibt wenn man sich für etwas
einsetzt.
Das
muss nicht sein. Immer etwas über den Dingen stehen, nie
unter Erfolgsdruck setzten lassen, den Humor behalten.
Und natürlich in den Wald rufen. Ich sag jetzt nicht was.
In
diesem Sinne. Kein Frieden nur der Ruhe wegen, Zusammenarbeit,
absteigen von hohen Rössern.
Und
nun werde ich versuchen meinen Hunden zu erklären warum
ich hier schon wieder so lange in die Tastatur haue.
Sie
werden mit dem Kopf schütteln, ein Leckerchen (ist doch
stressig das Klappern der Tasten) einfordern… und bitte
dann nach draußen gehen.
Es
kühlt das Gemüt ab.
Hans!
Lass Dich nicht unterkriegen. Du hast mehr auf die Beine
gestellt (siehe Website) als mancher Verein in zig Jahrzehnten
nicht mal ansatzweise.
Viele
Grüße und so mancherlei etwas lockerer werden!
Uwe,
der böse meist, nun in sein Brötchen beißt.
P.S.
Ja, für manche sollte ich ins Gras knabbern. Nur wo. Wir
haben so viel davon, derzeit verschwunden unter Schnee.
ENDE
Glücklich ist, wer das, was er liebt, auch wagt mit Mut
zu beschützen
Ovid |