Der Leonbergerclub


 
 
Da wir ernsthaftig beabsichtigen unseren Leonberger auch auf Hundeausstellungen zu präsentieren und sportlich mit ihm zu arbeiten, sind wir im Januar 2007 dem Deutschen Club für Leonberger Hunde ( DCLH e.V. ) beigetreten.
Wir besuchten den Leonbergerverein schon mal im Vorab, bei den Pokalmeisterschaften / Pokalkampf in Plauen und mehrfach auf dem Trainingsplatz der Landesgruppe Sachsen in Schneidenbach.
Leonberger Leo auf dem Trainingsplatz des DCLH
Trainingsplatz des DCLH LG Sachsen
 
Leonberger bei der Ausbildung
Ausbildung beim Leonbergerclub
Mitglieder der Landesgruppe Sachsen vom Leonbergerclub beim Training
 
Um uns einen ersten Eindruck vom Vereinsleben, Züchtern und Ausstellungen zu verschaffen, besuchten wir mit Leo im Januar 2007 die CACIB in Nürnberg.
 
Leonbergerhunde auf der CACIB Nürnberg
Leonberger bei der Ausstellung ( CACIB Nürnberg )
 
Leos auf der Hundeschau

Leo im Außengelände mit anderen Leonbergern

 
Leonberger bei der Bewertung
Leonberger im Schauring
 
Leos
Leonberger
Ausstellungsgeschehen

Wir berichten hier weiter aus unseren Erfahrungen im Leonbergerclub.
 

Unsere ersten Erfahrungen sind nicht gerade prinkelnd. Da unser Leo ein "Bastard" (ohne gültige VDH-Papiere) ist, kommen wir uns nicht gerade Willkommen vor. Nur ein Teil der aktiven Mitglieder sind uns gegenüber unvoreingenommen. Unsere Fragen bezüglich einer Registrierung unseres "unadligen" Leonbergers wurden verwundert und recht abweisend beantwortet.
 
Wir haben uns zwecks einer Phänotypbestimmung unseres Leonbergers an der Vorsitzenden Herrn Zerle gewendet und dieser hat uns seine Unterstützung zugesagt. Zur Vorstandsitzung im April 2007 sollte darüber entschieden werden.
Auch mit unserem Landesgruppenvorsitzende Herr Ring hatten wir ein angenehmes Gespräch bezüglich der Registrierpapiere für unseren Leonbergerüden und den weiteren Weg im DCLH.

Zur Zeit nehmen wir regelmäßig an der Ausbildung auf dem Ausbilungsplatz unseres Vereines in Reichenbach/Vogtland teil um diesen vielleicht beim nächsten Pokalwettkampf unterstützen zu können.
 
Leonberger beim Training
Landesgruppe Sachsen beim Leonbergertraining
Leo auf dem Ausbildungsplatz des DCLH e.V. in Reichenbach/Vogtland
 
Heute, am 27.04.2007 hatten wir ein Telefongespräch mit Herrn Zerle (Vorsitzender DCLH e.V.) worin er uns mitgeteilt hat, das wir in Kürze die Nachricht erhalten, wie eine Phänotypisierung unseres Leonberger ablaufen kann. Wir freuen uns und haben einiges an Skepsies verloren.
 
Unser Leonbergerrüde Leo
Leo mit fast 10 Monaten
 
Leo und fremde Kinder
 
Wir freuen uns, dass wir eines Tages das Aussehen und das echt tolle Wesen dieses Leonbergers vielleicht weitervererben lassen können. Entscheidend dafür wäre dann der HD-Befund. Lassen wir es herankommen.

Vereinsmeierei ?¿?
 
Unsere Hoffnung auf dem offiziellen Weg etwas zu erreichen wurde uns mit dem nachfolgenden Schreiben der Deutschen Club für Leonberger Hunde e.V. unangekündigt genommen.
 
 
Diese Nachricht kam für uns völlig überraschend, da die Situation ja noch vor 1-2 Tagen ganz anders aussah. Den wahren Grund werden wir wohl nie erfahren. Nach der Satzung ist dieser sogenannte Verein nicht verpflichtet seine Entscheidung zu begründen. Warum wohl?
 

Zitat § 9 des DCLH .eV.:

9 (Anmeldung, Widerspruch, Erwerb)

(1) Die Anmeldung zur Mitgliedschaft erfolgt schriftlich bei der Geschäftsstelle des DCLH. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.

(2) Innerhalb von vier Wochen nach Bekanntgabe des Aufnahmegesuches im offiziellen Mitteilungsorgan kann gegen die Aufnahme Widerspruch eingelegt werden. Der Widerspruch ist schriftlich zu begründen und an den Präsidenten zu richten. Über den Widerspruch entscheidet der Vorstand endgültig. Diese Entscheidung sowie die Ablehnung eines Aufnahmeantrages, die dem Betroffenen schriftlich mitzuteilen ist, bedürfen keiner Begründung.

(3) Die Mitgliedschaft wird erworben durch Aufnahme des Mitglieds.

Quelle: www.leonberger-hunde.de

 
Wir waren zwar bezüglich der Hinweise Dritter etwas mißtraurig geworden, aber doch zuversichtlich, dass man auf dem offiziellen Weg doch zum Ziel kommen könnte. Hätten wir diesen Hinweisen mehr Beachtung geschenkt, hätten wir uns viel Zeit und falsche Hoffnungen ersparen können.
Uns beschäftigt die Frage ob es um die Rasse, deren Gesundheit geht oder hauptsächlich finanzielle und persönliche Interessen.

Wir für uns haben auch hier unsere Antwort gefunden :o(
 
Leo von der Leoranch
So endet für unseren Leonberger die Mitgliedschaft im DCHL

Wir haben uns an unseren ehemaligen Vorstand gewand und baten um Klärung für unseren unbegründeten Ausschluß aus dem DCLH. e.V.

Leider bekamen wir bis heute keine aussagekräftige Antwort, nur eine Hypothese wurde uns mitgeteilt:

Zitat aus dem Antwortschreiben:

 
Sehr geehrter Herr Weigel,

zuerst möchte ich mein Bedauern ausdrücken, dass Sie diese Nachricht heute erhalten haben. Leider bin ich im Moment absolut nicht aussagekräftig, da ich zur letzten Vorstandssitzung nicht dabei sein konnte und ich bis heute auch noch kein Protokoll besitze. ...
... Eine Hypothese habe ich trotzdem: Man ist im DCLH mittlerweile sehr vorsichtig geworden, wenn es sich um Mitgliedsanträge handelt, wo Hunde eine Rolle spielen, die keine FCI -/ VDH - Ahnentafeln haben. Und Familie xxxxx(Name gelöscht) beweist, wie schnell man mit einer Clubmitgliedschaft dabei ist, obwohl man in der Praxis gegen die Interessen des Clubs arbeitet. Bei Ihnen sieht das sicherlich anders aus.Es soll aber Einsprüche gegen Ihre Mitgliedschaft gegeben haben. Wenn Sie es wirklich ernst meinen mit der Clubmitgliedschaft, dann bleiben sie doch einfach am Ball.Nutzen Sie weiter unsere Clubangebote ( Schneidenbach, Wanderungen, feierlichkeiten etc. ), kaufen Sie sich einen Leo mit DCLH -Papieren ( das haben Sie doch auch vor ) oder/und versuchen Sie trotzdem die Phänotypbestimmung Ihres Rüden ( das ist nicht an eine Mitgliedschaft nach meiner Kenntnis gebunden ). Wenn Sie dann einen Antrag erneut stellen, dann könnte ich mir vorstellen, dass anders entschieden würde.Versprechen kann ich jedoch nichts.
Viele Grüße
xxxxxxx(Name gelöscht)
 

Und was hilft das unserem Hund 2. Klasse?
Wir sind so maßlos enttäuscht über so seltsame Praktiken.

Zitat: "Kaufen Sie sich doch einen Leo mit DCLH-Papieren"
Sind denn nur das richtige Leonberger? Sind die alle gesund und deren Nachkommen mit Züchterherz nach Gesundheit, Wesen und Aussehen sorgfältig ausgewählt? Werden alle Welpen optimal sozialisiert? *schmunzel*

Alles zum Wohl der Hunde und Rasse?¿?


Juli 2007
 
Wir hatten nochmals um eine Erklärung beim alten, sowie neuen Vorstand bezüglich unserer gekündigten Mitgliedschaft im DCLH erkundigt. Und wie zu erwarten gab es null Reaktion von der offiziellen Seite. Dafür haben wir ein viele nette Kontakte mit vernünftigen Mitgliedern des DCLH knüpfen können.
Aus den uns "zugesteckten" Informationen können wir uns nun doch ein kleines Bild machen über die Praktiken innerhalb des Vereines. Auch sind uns unoffiziell die Gründe für unseren Ausschluß klarer gemacht worden.
Scheinbar sind die "Reviere" innerhalb der "Profizüchter" genaustens abgsteckt und Konkurrenz wird so gut wie nur möglich gemoppt und ausgebremst. Da wir dreist und offiziell die Phänotypbestimmung für unseren Leonberger im Club angestrebt hatten, ist einigen ein Dorn im Auge. Es wird scheinbar befürchtet, das noch mehr Leonbergerfreunde mit ihren 'Bastarden' diesen Weg einschlagen könnten. Da bis auf den heutigen Tag noch kein Leonberger innerhalb des DCLH Registrierpapiere erhalten hat, möchte man gern auf diesen engstirnigen Weg verbleiben. Sicher nur zum Wohl der oft kranken und teilweise überzüchteten Hunde *grübel*

Laut Satzung des VDH und des DCLH e.V. sind Mitglieder und deren Ehe- bzw. Lebenspartner, welche eine gewerbliche Hundezucht betreiben von der Mitgliedschaft auszuschließen. Sieh nachfolgenden Gesetzesauszug:
 
12.2.1.5.1 Die Voraussetzungen für ein gewerbsmäßiges Züchten sind in der Regel erfüllt, wenn eine Haltungseinheit folgenden Umfang oder folgende Absatzmengen erreicht:
- Hunde: 3 oder mehr fortpflanzungsfähige Hündinnen oder 3 oder mehr Würfe pro Jahr, ...
Auszug "Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Durchführung des Tierschutzgesetzes"
 
Möge sich ein jeder selbst ein Bild machen bei welchen Zwingern bzw. Zuchtstätten es um die Hunde, um einen steuerfreien Nebenverdienst oder Gewerbebetrieb geht.

Auch bezüglich der angeblich angestrebten Verbesserung der recht angeschlagenen Gesundheit der Leonberger gibt uns inzwischen stark zu denken. Uns ist bekannt, das man auch mit Zuchthunden munter und ungeniert weiterzüchtet obwohl bekannt ist das Leonberger aus vorangegangen Würfen HD-belastet bzw. andere vererbliche Krankheiten in der Zuchtlinie vorhanden sind. Was ist denn nun so besonders an der Zucht des Leonbergers im DCLH und VDH? Gehts ums Geld oder die Hunde? Wir jedenfalls haben uns unser Bild machen können und sicher wird dies nicht der letzte Bericht über unsere Erfahrungen in dieser Sache sein. Sicher berichten wir in regelmäßig wieder. Bis dahin, danke an die aufrichtigen Leonbergerfreunde, welche uns bisher unterstützen.

Unsere persönlichen Erfahrungen mit dem VDH

 
Wir haben nun doch noch einmal Anlauf genommen und unser Anliegen direkt beim VDH angebracht. Nachfolgend findet man unseren Schriftverkehr mit dem VDH ( Verband für das Deutsche Hundewesen e. V ).
 
08.08.2007:

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich wende mich an Sie, da mir der zuständige Verein (DCLH e.V.) unbegründet die Mitgliedschaft sowie jede Unterstützung verweigert.

Es geht um eine Phänotyobestimmung meines Leonberger Rüden. Dieser Hund hat keine FCI/VDH Papiere. Von dem Deckrüden liegen mir die Ahnentafel vor, die Hündin hat keine FCI/VDH Papiere jedoch handelt es sich um eine reinrassige Hündin.

Wer vom VDH kann mich bei meinem Vorhaben unterstützen und wie würde dies ablaufen.

Über eine Antwort würde ich mich freuen.

Mfg Weigel

Die Antwort:

09.08.2007

Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) e.V.
Postfach 10 41 54 - 44041 Dortmund - Germany
Tel.: (00 49/2 31) 5 65 00-0 - Fax: (00 49/2 31) 59 24 40

Internet: http://www.vdh.de

Sehr geehrter Herr Weigel,

die von Ihnen gewünschte Phänotypisierung kann unterhalb des VDH's
nur durch folgenden Mitgliedsverein erfolgen:

Deutscher Club für Leonberger Hunde e.V.
Willi Güllix
Hochbendweg 127
47804 Krefeld, Deutschland
Tel.: 0 21 51 39 89 94
Fax: 0 21 51 3 27 15 50
E-Mail: willi.guellix@arcor.de
Internet: www.leonberger-hunde.de

Bitte wenden Sie sich an diesen.

Eine Phänotypisierung direkt durch den VDH ist aus strukturellen
Gründen nicht möglich.

Mit freundlichen Grüßen


Rxxx Fxxxx
(Sachbearbeiter)


Meine erneute Anfrage:

09.08.07

Sehr geehrter Herr Fxxxx

Danke für Ihre schnelle Reaktion. Wie ich Ihnen schon im ersten Anschreiben mitgeteilt hatte, wird mir die Mitgliedschaft in Leonbergerclub nicht ermöglicht.
Mehr dazu auf unserer Internetseite: http://www.animal-family.net/leonberger-club.htm

Eine Phänotypbestimmung muss doch auch ohne Verein möglich sein oder bleibt uns nur der Weg zur Dissidenz.

Über eine weitere Antwort würde ich mich freuen.

Mfg Weigel


Die "leicht genervte" Antwort

09.08.07

Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) e.V.
Postfach 10 41 54 - 44041 Dortmund - Germany
Tel.: (00 49/2 31) 5 65 00-0 - Fax: (00 49/2 31) 59 24 40

Internet: http://www.vdh.de

Sehr geehrter Herr Weigel,

wie bereits geschrieben, gibt es keine andere Möglichkeit ihren Hund
unter dem VDH zu registrieren, als die von mir beschriebene.

Mit freundlichen Grüßen


Rxxx Fxxxx
(Sachbearbeiter)

 

Man will uns also veralbern, eine Mitgliedschaft im DCLH e.V. ist uns nicht möglich und die Phänotypbestimmung für unseren Leonberger Rüden ist aber nur in diesem Club möglich ?¿? Wer schiebt hier wem was in die Schuhe? Wir finden das lächerlich.

Uns braucht niemand mehr etwas über all die angeblichen Vorteile einer gesunden und erfolgreichen Zucht innerhalb des VDH erzählen. Wo ist der Unterschied zu den angeblichen Dissidenzvereinen -(verbänden). Spielen Beziehungen, Geld, Titel, Pokale und Geltungsbedürfnis die Hauptrolle oder geht es um die Erhaltung bzw. Verbesserung der Hunderassen? Um was geht es denn wirklich? Ein Jeder kann sich auch darüber seine Gedanken machen.
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Nachfolgend finden Sie ein Schreiben des VDH an die Vorsitzenden der Mitgliedsvereine
28. Oktober 2002

Bundeskartellamt - hier: Monopolstellung des VDH

Sehr geehrte Damen und Herren,
aufgrund einiger Beschwerden, die an das Bundeskartellamt bzgl. der Monopolstellung des VDH und seiner Mitgliedsvereine herangetragen wurden, wurde der VDH zu einem Termin im Bundeskartellamt in Bonn geladen.

Folgende wettbewerbsrechtliche Vorwürfe wurden erhoben:

1. Hunde ohne VDH/FCI-anerkannter Ahnentafel dürfen in den VDH-Mitgliedsvereinen nicht zur Zucht eingesetzt werden, sowie Hunde mit VDH/FCI-anerkannter Ahnentafel von VDH-Mitgliedern dürfen nicht außerhalb des VDH zur Zucht eingesetzt werden.
2. Der VDH lässt keine Hunde ohne VDH/FCI-anerkannter Ahnentafel zu seinen Zuchtschauen zu.
3. Der VDH verbietet den Mitgliedern seiner Mitgliedsvereine auf Zuchtschauen außerhalb des VDH/FCI-Bereichs auszustellen.
4. Einige VDH Mitgliedsvereine lassen keine Registrierungen von Hunden ohne VDH/FCI-anerkannten Ahnentafeln zu.

Durch ausführliche Darstellung der Satzungsziele des VDH, insbesondere des Satzungsziels "rassereine, gesunde Hunde" zu züchten, konnten die tierschutzrechtlichen Auswirkungen der Forderung zu Punkt 1 deutlich gemacht werden.

Nach ausführlicher Diskussion der Sachlage zu den Punkten 2. - 4. erklärte sich der VDH abschließend bereit, seine Mitgliedsvereine auf folgenden, bereits in § 8 Abs. 1.4 der VDH-Zuchtordnung geregelten Sachverhalt hinzuweisen:

Die VDH- Vereine sind verpflichtet, neben dem Zuchtbuch als Anhang ein Register (Livre d'attend) zu führen.

Des weiteren sind die VDH-Vereine aufgrund der Monopolstellung des VDH verpflichtet, Registrierungen für Hunde ohne FCI-anerkannte Abstammungsnachweise oder solche mit nicht anerkennungsfähigen Abstammungsnachweisen durchzuführen und diese Hunde, sofern sie dem Rassestandard phänotypisch entsprechen, in das Register zu übernehmen. Hiervon werden die weiteren Bestimmungen zur Zuchtzulassung nicht berührt.

Aufgrund der vorstehend ausgeführten Problematik hat der VDH-Vorstand auf seiner Sitzung am 30./31.8.2002 folgender wettbewerbsrechtlichen Forderung des Kartellamtes zugestimmt:

Unabhängig von einer evtl. Mitgliedschaft des Eigentümers in einem nicht- VDH-anerkannten Verein, sind Hunde mit VDHIFCI-anerkannten Ahnentafeln oder Registrierbescheinigungen generell zu VDH-Zuchtschauen zuzulassen, sofern keine anderen Hinderungsgründe (z.B. nachgewiesener Verstoß gegen tierschutzrechtliche Bestimmungen, kommerzieller Hundehandel o. ä. gegen den Eigentümer vorliegen).

Ein Ausstellen von Hunden durch Mitglieder der VDH- Vereine auf Zuchtschauen außerhalb des VDH/FCI-Bereich ist nicht als Förderung des kommerziellen Hundehandels zu werten und somit nicht satzungsschädlich und zu gestatten.

Für Rückfragen stehen wir jederzeit zur Verfügung.

Nähere Erläuterungen erfolgen anlässlich der Tagung der Zuchtverantwortlichen am 2./3.11.2002. Dort haben Sie auch die Möglichkeit Fragen an die VDH-Verantwortlichen zu stellen.
Mit freundlichen Grüßen
(B. Meyer)
Hauptgeschäftsführer
Kopie: Bundeskartellamt Bonn

Die Realisierung und praktische Durchsetzung sieht doch nun anders aus,
das stimmt doch nachdenklich oder? Der Vdh hat geschickt die Verantwortung auf seine angeschlossenen Zuchtvereine umgelegt, um weiter sein Monopol zu erhalten und
gleichzeitig dafür zu sorgen, dass er keine Einzelmitgliedschaften
ermöglichen muss.

Hier findet man noch einige Informationen bezüglich dieses Themas.

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Einige weiterführende kritische Gedanken findet man auf unseren Internetseiten unter anderem auch hier.

 

Unsere beiden Leonberger:

Beide sind Hunde,
beide gehören der selben Rasse an.

Der Unterschied, welcher sie in zwei Klassen teilt:

Die Hündin hat Ahnentafeln vom FCI und der Rüde nicht und ist dann eben Hund zweiter Klasse.

Leonberger von der Leoranch


Die Begründung für die Kündigung unserer Mitgliedschaft im Leonbergerclub

Aus aktuellen Anlass möchten wir hier den angeblichen Grund für Kündigung des DCLH veröffentlichen.

Wir standen im schriftlichen Kontakt mit Herrn Gerhard Knape (Oberkörmeister, Zuchtrichter, Vorstandsmitglied ... im Leoclub) Wir baten ihn in Erfahrung zu bringen, was wohl der Grund für das so plötzliche Abservieren sei. Herr Knape teilte uns mit, das der Wurf von unseren Beagles die Begründung wäre. Wir sollten in ein paar Jahren (2010 wurde genannt) es erneut versuchen.

Nach dem was wir inzwischen alles erfahren durften können wir nur sagen: NEIN DANKE!

Unser Beaglewurf war weit vor unseren Eintritt in den DCLH. Zu dieser Zeit hatten wir ja gar keinen Leonberger und schon gar keine Zuchtgedanken.

Inzwischen ist uns nachweislich bekannt, dass man im DCLH nicht in jedem Fall so verfährt. Also echte bewusste Schwarzzuchtfälle auch mal großzügig übersieht. Man kann dann weiter Mitglied bleiben und lustig seine Hunde im DCLH/VDH ausstellen.
Liegt es nur an Beziehungen/Kontakten, vielleicht an dem Namen des Zwingers oder der Besitzer?
Wer weiß *schulterzuck*

 
 
 

 
Nachfolgend führen wir nach und nach ein paar lesenswerte Links zum Thema auf:
 
 
 
 
Für Interessierte ein Artikel von Sierra Milton über das allgemeine Zuchtgeschehen

Omerta
Das Gesetz des Schweigens



Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschheit erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann?
- Arthur Schopenhauer -

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