Zugegeben
- mehr durch Zufall, als auf Grund sorgfälltiger Auswahl,
sind wir an einen gesunden und wesensfesten Leonbergerüden
geraten. Durch ihn kamen wir überhaupt auf den Gedanken,
eine eigene Zucht aufzubauen. Ürsprünglich hatten wir
eigentlich nur einen ebenbürtigen Spielkameraden für
unseren Aik gesucht und nicht an eine Zucht von Leonbergern gedacht.
Sein tolles Wesen und seine Gesundheit sowie sein "fremdes
Blut" lassen uns hoffen, ein klein wenig für die Rasse
tun zu können. Die recht aufwenige Forschung nach den Daten
seiner Hundeahnen haben sich gelohnt. In Leos Linie haben sich
bisher keine schwerwiegenden Krankheiten fortgesetzt und auch
erreichten die meisten seiner Hundeahnen ein stolzes Hundealter
(für Leonberger).

Leo
vom der Leoranch
Ungefähr ein Jahr suchten wir eine passende Hündin.
Sie sollte farblich zu unserem Rüden passen. Die Elterntiere
sollten nicht zu groß sein, denn Leo ist ein großer
Rüde. Nach einigen Empfehlungen entschieden wir uns für
Nele (Uzi Cavis Leonis) und bisher sind wir mit unserer Entscheidung
mehr als zufrieden.

Nele,
UZI Cavis Leonis
Leo
hat inzwischen die Überprüfung bezüglich seiner
Zuchttauglichkeit erfolgreich hinter sich gelassen. Es fehlt nur
noch die HD/ED Untersuchung und ein weiteres Blutbild, damit wir
sicher sein können, dass er als Zuchtrüde in Frage kommt.
Januar
2008
Die Untersuchungen hat unser Leonbergerüde Leo hinter sich
und unser Bangen um deren Ergebnis war zum Glück umsonst.
Mehr dazu findet man auf seiner Internetseite.
Unsere selbst gesetzten Bedingungen bezüglich der Voraussetzung
für eine Zucht stecken wir erheblich höher als der offizielle
Verein im VDH. Dort braucht es im Wesentlichen nur fast alle Zähne
und der Hund darf nicht schlimmer als HD-C belastet sein.
Leo war bisher ein topgesunder Hund, hoffen wir das es auch so
bleibt.
Nun warten wir auf Neles Untersuchungsergebnisse, damit wir eine
Entscheidung bezüglich unseres Zuchtgedankens treffen können.