Die Ausbildung unserer
Leonberger |
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Um
später einige Probleme zu vermeiden führen wir unsere
Leonberger an so viel wie mögliche Situationen aus dem
allgemeinen Leben heran. Sie sollen später problemlosen
Umgang mit Kinder, Menschenansammlungen, anderen Hunden und
Tieren haben.
Wir
möchten mit unseren Leos möglichst alle Lebenssituatioen
zusammen meistern und sie überall mit hinnehmen können.
Sie bringen alle Grundlagen dafür mit. Es liegt also
in unserer Hand. |
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Leo
in der Hundeschule (ca. 14 Wochen alt) |
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Leonberger
in der Hundeschule |
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Leo
lernte recht schnell und entwickelt sich ganz toll. Natürlich
wächst er noch immer noch. Er hat eine recht hohe Reizschwelle
und nur selten bringt ihm etwas aus der Ruhe. Wir zeigen ihm so
viel wie möglich, wie hier zum Beispiel ein "Dampfross"
Es war ihm zuerst schon ein wenig ungeheuerlich, aber auch das nahm
er nach kurzer Zeit recht gelassen hin. |
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"Was ist denn das wieder
für ein Monster?" |
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Leo
im Marktgetümmel |
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Leo
beim Training im Leonbergerclub |
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Kaum
das da ein Leonberger durchpasst |
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Unsere
Verweildauer beim DCLH e.V. war ja nur von kurzer Dauer (mehr
Infos dazu). Ohne Verein halt keine Zugehörigkeit zum VDH.
Wir suchen uns einen anderen Verein und arbeiten weiter mit unseren
Leonbergern. Ihnen ist es mit Sicherheit völlig egal ob und
wo wir organisiert sind ;) |
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Unseren
Schwerpunkt legen wir zur Zeit auf die Verträglichkeit bzw.
Akzeptanz zu Kindern, Artgenossen u.ä. |
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Die
Verträglichkeit mit z.B. Katze und Hund bedarf halt etwas Training |
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So
ein Hunderudel ist doch mal eine Ablenkung |
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Leonberger
und Kinder |
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Es
ist faszinierend so wachsame und wesenstarke Hunde zu erleben :o)
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Leonberger
sind nicht schwer zu erziehen. Zugegeben sie etwas anders, als
Schäferhund, Schnauzer, Terrier und Co. Auf jeden Fall sind
sie der falsche Hund für Drill, Zack-Zack und Hundeplatz.
Der wichtigste Aspekt bei der Erziehung ist dass der Leo Vertrauen
in seinen Führer(in) hat. Ist dies geschafft geht vieles
fast von ganz allein. Leonberger lernen schnell,
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fragen aber so manchen "Befehl/Anweisung" nochmal
ab. Als ob sie nach dem Sinn der geforderten Aufgabe suchen.
Oft reagieren sie auf verschiedene Situationen etwas stur
und/oder ängstlich. Viele sind leider in ihrem Wesen
"Hasenfüsse" und so manche Aufgabe fordert
viel Geduld und alles an Vertrauen. Bestätigen Sie nie
Angstgefühle durch Streicheln o.ä,, sondern führen
Sie den Hund an die problematischen Dinge heran und klären
sie mit ihm zusammen den Sachverhalt. So wird er lernen, dass
er in Begleitung seiner Führung keine Bange haben muss. |
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Natürlich verhalten sie sich wie jeder andere Hund auch. Nicht
jeder ist immer willkommen, auch so mach Artgenosse wird mal angebrüllt,
aber im Grund kommt der Leo schnell und gut mit den meisten Situationen
zurecht. So im Alter von 12-18 Monaten wird von dem Rest der wesenstärkeren
Leonbergern auch mal kurz versucht eine bessere Position im Rudel
einzunehmen. Kann man sie überzeugen das alles ok ist wie es
ist, dann beruhigen sich solche Momente meist für alle Zeit.
Nachtragend und auch sensibel reagiert der Leo auf Dinge, welche
sie nicht nachvollziehen/verstehen können.
Fairnes und Verständnis sind der "Trick" beim Umgang
und im Zusamenleben mit dem Leonberger.
Verlangen Sie in Sachen Erziehung am Anfang nicht zu viel. Leos
sind Spätentwickler wie so manche andere große Hunderassen
auch. Übungen sollten in Maßen, dem Entwicklungsstand
entsprechend, dafür aber konsquent ausgeführt werden.
Alle welchen einen Sporthund für Gebrülle und Leistungssport
auf dem Platz, einen Partner für lange Radtouren u.ä.
möchte, sei also vom Leonberger abgeraten.
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